Start Verein! im Überblick

postheadericon Talhaus!-Überblick

Bis in das Jahr 1914 bestand auf dem heutigen Kleingartengelände die Ziegelei Wilhelm Brose. Die gepflasterte Zufahrtsstraße begann an der Biesnitzer Straße zwischen den Grundstücken Nr. 33 (einst Kinderwagenfabrik „Pfeiffer“, heute „Sanitär GmbH“) und der Nr. 35. Die Straße endete am Maschinenhaus der Ziegelei, etwa 50 m hinter dem heutigen „Talhäus'l“. Reste dieser Zufahrtsstraße sind noch hinter dem „Talhäus'l“ und entlang des unteren Weges im Teil Arndtstraße zu erkennen. Das „Talhäus'l“ bewohnte seinerzeit der Ziegeleimeister. 1913 war das Lehmvorkommen weitgehend erschöpft, und die Schließung der Ziegelei stand bevor. Erste Geländeteile wurden frei und von der Ziegelei nicht mehr benötigt. So wurden diese zur Anlegung von Kleingärten freigegeben.

brose-ziegelei

Von der Gründung bis zum Jahr 1945


1913 am 13. November erfolgte die Gründung der „Kolonie Brose“. Da der größte Teil des Geländes weiterhin der Firma Wilhelm Brose gehörte, erhielt unser Kleingartenverein den Namen „Brose“. Im Jahre 1914 wurde die Ziegelei endgültig geschlossen, das Gelände nach und nach urbar gemacht und Gärten angelegt. Es war die Zeit, in der in und um Görlitz zahlreiche Gartenkolonien entstanden. Es erfolgte der Abbruch des Maschinenhauses, der beiden großen Schornsteine und der Trockenschuppen, welche sich in der Verlängerung des heutigen Amselgrundes befanden. Von den alten Brennöfen haben sich bis zur heutigen Zeit noch geringe Reste erhalten. Der Aufteilung des Geländes in Parzellen und der Einrichtung der notwendigen einzelnen Zufahrtswege stand nun nichts mehr im Wege. Eine gleichmäßige Gestaltung war auf Grund der hügligen Geländebeschaffenheit nicht möglich. Als Haupteingang blieb die Zufahrtsstraße von der Biesnitzer Straße vorerst erhalten. Ein weiterer Zugang wurde von der Amdtstraße aus angelegt, welcher 1997 durch den Wohnbaukomplex verloren ging. Schließlich entstand auch ein Fußgängerzugang in halber Höhe des Kreuzkirchenparkes, so wie er heute noch besteht. Die ältesten vorhandenen Unterlagen unseres Kleingartenvereins stammen aus dem Jahre 1921 und sind fast lückenlos vorhanden.

1926 am 18. Februar erfolgte die Baugenehmigung l ur das Eingangstor von der Arndtstraße aus und die Zufahrt konnte

1927 fertig gestellt werden. 1927 war die „Kolonie Brose“ ein Bestandteil des Kleingartenvcreins Süd. Der Spartenteil „Mahlberg“ gehörte zu dieser Zeit ebenfalls diesem an.

1928 wurde am Beginn der heutigen Spielwiese eine Treppe am Hang angelegt, die den unteren mit dem oberen Spartenteil aus Richtung „TalhäusT“ verband. Die Treppe war damals notwendig geworden, da der jetzige Verbindungsweg in Richtung Kreuzkirche noch nicht bestand.

 

Die Namensgebung und Weitere Bezeichnungen

1913 am 13. November wurde die „Kolonie Brose“ nach dem Besitzer der Firma Wilhelm Brose, einer alten Ziegelei, bezeichnet und gegründet.

1927 war die „Kolonie Brose“ ein Bestandteil des Kleingartenverein Süd.

1931 löste sich die „Kolonie Brose“ vom Kleingartenverein Süd und trug den Namen Kleingärtner - Verein „Brose“.

1945 entstand aus dem Namen Kleingärtner - Verein „Brose“ der Name Kleingarten - „Kolonie Brose“.

1952 wurde sie zur Kleingartenanlage Sparte „Brose“ und war im Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK)

1991 am 6. Dezember wurde sie unter der Reg. Nr. 281 beim Kreisgericht Görlitz als Kleingartenverein „Brose“e.V. Görlitz, an der Biesnitzer Str. 36a registriert.

Unser Verein ist Mitglied des neu gegründeten Niederschlesischen Kleingärtnerverbandes e.V.

Aktualisiert (Sonntag, den 11. März 2012 um 09:51 Uhr)

 
spenden

Ein Neues Dach fürs Talhäusel

Hier gibt es

urquell

Skatfreunde

skatfreunde

118400
HeuteHeute19
GesternGestern32
WocheWoche199
MonatMonat478
TotalTotal118400
Öffnungszeiten

Öffnungszeiten suchen


Ein Service von
Öffnungszeitenbuch.de